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Quelle: Wikipedia

UTF8

UTF-8 (Abk. für 8-Bit UCS Transformation Format, wobei UCS wiederum Universal Character Set abkürzt) ist die am weitesten verbreitete Kodierung für Unicode-Zeichen (Unicode und UCS sind praktisch identisch). Die Kodierung wurde im September 1992 von Ken Thompson und Rob Pike bei Arbeiten am Plan-9-Betriebssystem festgelegt. Die Kodierung wurde zunächst im Rahmen von X/Open als FSS-UTF (filesystem safe UTF in Abgrenzung zu UTF-1, das diese Eigenschaft nicht hat) bezeichnet, in den Folgejahren erfolgte im Rahmen der Standardisierung die Umbenennung auf die heute übliche Bezeichnung UTF-8.

UTF-8 ist in den ersten 128 Zeichen (Indizes 0–127) deckungsgleich mit ASCII und eignet sich mit in der Regel nur einem Byte Speicherbedarf für Zeichen vieler westlicher Sprachen besonders für die Kodierung englischsprachiger Texte, die sich im Regelfall ohne Modifikation daher sogar mit nicht-UTF-8-fähigen Texteditoren ohne Beeinträchtigung bearbeiten lassen, was einen der Gründe für den Status als De-facto-Standard-Zeichenkodierung des Internets und damit verbundener Dokumenttypen darstellt. Im April 2017 verwendeten 88,9 % aller Websites UTF-8.

In anderen Sprachen ist der Speicherbedarf in Byte pro Zeichen größer, wenn diese vom ASCII-Zeichensatz abweichen: Bereits die deutschen Umlaute erfordern zwei Byte; kyrillische Zeichen sowie Zeichen fernöstlicher Sprachen und von Sprachen aus dem afrikanischen Raum belegen bis zu 4 Byte je Zeichen. Da die Verarbeitung von UTF-8 als Multibyte-Zeichenfolge wegen der notwendigen Analyse jedes Bytes im Vergleich zu Zeichenkodierungen mit fester Byteanzahl je Zeichen mehr Rechenaufwand und für bestimmte Sprachen auch mehr Speicherplatz erfordert, werden abhängig vom Einsatzszenario auch andere UTF-Kodierungen zur Abbildung von UNICODE-Zeichensätzen verwendet: Microsoft Windows als meistgenutztes Desktop-Betriebssystem verwendet intern als Kompromiss zwischen UTF-8 und UTF-32 etwa UTF-16 Little Endian.